Um das Thema E-Commerce kommt niemand mehr herum. Und wir wollen das auch gar nicht. Ganz im Gegenteil: Bereits 2008 holte OTTO sich erstmals das Hamburger Barcamp ins Haus. Mehr als 400 Internetfans folgten der Einladung, sich in den Räumen von OTTO zu treffen, real zu vernetzen und Onlinetrends auszutauschen. Der überwältigenden Resonanz des Kick-offs folgte 2009 die nächste Runde zu den Themen E-Commerce und Mobile Commerce, 2010 ging es um den Schwerpunkt Fashion, 2011 um Social Media und zuletzt 2012 um digitale Trends und Innovationen. OTTO gewinnt aus dem Austausch mit den Digital Natives wertvolle Anregungen und Ideen für seine Online-Aktivitäten – und nicht selten neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Barcamp-Idee passt zu OTTO. Sie steht für Kreativität, Austausch und Dialog. Als Gegenentwurf zu den üblichen Konferenzen der Old Economy. Es gibt keine Einladungen, keine verbindliche Agenda, keine Sitzordnung. Es ist ein Open Space für Ideen, basisdemokratisch, sich selbst organisierend und hierarchiefrei. Alles dreht sich um den Mix aus echter und digitaler Kommunikation, der fasziniert und zugleich verwundert. In sogenannten Sessions stellen Teilnehmer Fachthemen zur Diskussion, Gründer präsentieren ihre digitalen Geschäftsideen und holen sich Spezialtipps von erfahrenen Firmenmachern. Fragen rund um die digitale Welt werden hier oft differenzierter diskutiert als in vielen herkömmlichen Fachforen. Wer dabei sein will, muss schnell sein: Alle Jahre wieder ist die digitale Teilnehmerliste nach Freischaltung in der Community innerhalb weniger Stunden ausgebucht.