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Gut verpackt


Verpackungen sind für ein Versandhandelsunternehmen unverzichtbar. Damit die bestellten T-Shirts, Schuhe, Möbel, Fernseh- oder Haushaltsgeräte einwandfrei beim Kunden ankommen, müssen sie beim Transport optimal vor Schäden geschützt werden.

Bei OTTO gilt der Grundsatz: So viel Verpackungen wie nötig, so wenig Verpackungen wie möglich. Unvermeidbare Verpackungen werden so ökologisch verträglich wie möglich gestaltet.

 

OTTO hat sich sechs Kriterien gesetzt, um Verpackungen umweltverträglicher zu gestalten:

1. Vermeidung von Verpackungen, wo immer es möglich ist.

2. Vermeidung von Einwegverpackungen durch Einsatz von Mehrwegverpackungen.

3. Verbesserung der Ökobilanz von Einwegverpackungen durch Gewichtsreduzierung.

4. Einsatz von umweltverträglicheren Materialien. Dazu gehört zum Beispiel der Ersatz von Styropor durch ökologisch unbedenkliche Stoffe, wie zum Beispiel Pappe.

5. Substituierung von Primärmaterialien durch Recyclate und biologisch abbaubare Materialien.

6. Umweltgerechte Verwertung der bei OTTO anfallenden Verpackungsabfälle.

 

Im Verpackungsbereich konnten im Laufe der Jahre bedeutende Optimierungen erzielt werden. Bereits 1972 führte OTTO die ersten Versandkartonagen aus recycelter Pappe ein.

Auch bei den Verpackungen der Lieferanten achtet OTTO auf Umweltschutz. Mit sogenannten Verpackungs- und Versandanweisungen teilt OTTO ihnen seine hohen ökologischen Anforderungen mit. In diesen ist u.a. geregelt, dass Verpackungen kein PVC enthalten dürfen.

Getreu dem Motto „What gets measured, gets managed” wurde im Verpackungsbereich außerdem ein umfassendes Controlling aufgebaut. Einsparpotenziale und der Erfolg der durchgeführten Maßnahmen werden auf diese Weise sichtbar.