OTTO
 
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Mitgliedschaften


2006

  • OTTO wird Vollmitglied beim Forest Stewardship Council (FSC).

2004

  • Die Otto Group wird Mitglied der „BSCI – Business Social Compliance Initiative”, die sich auf europäischer Ebene für die Verbesserung von Sozialstandards in den produzierenden Ländern einsetzt.

2002

  • Otto (GmbH & Co KG) wird Mitglied im UN Global Compact. Der UN Global Compact wurde von UN-Generalsekretär Kofi Annan 2000 ins Leben gerufen. Der UN Global Compact fordert die führenden Unternehmen der Weltwirtschaft im Dialog auf, die sozialen und ökologischen Stützpfeiler mit heranzubilden, die notwendig sind, um die globalisierte Wirtschaft nachhaltig und für alle Menschen vorteilhaft zu gestalten.

2001

  • Beitritt zum World Environment Center (WEC). Das WEC besteht seit mehr als 25 Jahren und trägt als unabhängige Organisation zur weltweit nachhaltigen Entwicklung von industrieller sowie städtischer Umgebung, Arbeits- und Gesundheitsschutz in Dialog und Praxis bei.

2000

  • Beitritt zum Deutschen Netzwerk Unternehmensethik (DNWE). Das DNWE verfolgt das Ziel, den Austausch von Gedanken und Ideen über ethische Fragen des Wirtschaftens zu fördern und wirtschaftliches Handeln ethisch zu orientieren. Das DNWE vergab an OTTO erstmalig den „Preis für Unternehmensethik”.

1999

  • Mitgliedschaft bei Social Accountability International (SAI) sowie Beiratsmitglied des SAI. Der SAI wurde eingerichtet, um weltweit gültige Systeme zur Überprüfung sozialer Mindeststandards zu entwickeln und zu zertifizieren (SA8000).

1997

  • Beitritt zur damaligen deutschen FSC-Buyers-Group „GRUPPE ’98” als Gründungsmitglied mit dem Ziel, durch gezielte Nachfrage die nachhaltige Forstwirtschaft zu fördern.

1993

  • Gründung der „Michael Otto Stiftung für Umweltschutz” mit dem Ziel des Schutzes und dem Erhalt der Lebensgrundlage Wasser.

1992

  • Beginn des Partnerschaftsprojekts „Hilfe für den Weißstorch” mit dem Naturschutzbund Deutschland mit dem Ziel, durch den Aufbau von vier Weißstorch-Informationszentren in Nord- und Ost-Deutschland das Überleben des Storchs in intakten Feuchtgebieten sichern zu helfen.

1987

  • Mitgliedschaft bei den umweltorientierten Unternehmensinitiativen „Bundesdeutscher Arbeitskreis für umweltbewußtes Management e.V.” (B.A.U.M.) und „Aktionsgemeinschaft Umwelt, Gesundheit, Ernährung e.V.” (A.U.G.E.)